Die Reise geht weiter

Da war er denn auch schon, unser letzter Tag in Disney World. Nach einem Frühstück mit Rührei in der Eiswaffel am Boardwalk ging es weiter ins Animal Kingdom – diesmal ohne wilde Fahrten, wir haben uns mehr auf die Tiergehege konzentriert. 

   

     
Nachmittags führte der Weg in die Hollywood Studios, nach einer Frozen Show und einer Fahrt im Rock n Roller Coaster wartete denn das letzte Abendessen auf uns. Es gab lecker Steak für mich, zum Dessert ein Apple Crumpler, beides extrem lecker – und mal wieder zum Nulltarif. Das wird mir fehlen🙂

Dann wartete eine echte Herausforderung auf uns – alle Einkäufe  mussten in unseren Koffern untergebracht werden – aber auch das haben wir bewältigt.

Am nächsten Morgen klingelte der Wecker morgens um 5:30 Uhr – brutal früh. Am Flughafen angekommen stellten wir fest, das die Rückgabestation “ Orlando Airport“ nicht am Flughafen sondern 6 KM entfernt war . So wurde es denn doch alles etwas knapp, aber wir haben es geschafft, unser Southwest Aircraft pünktlich zu bekommen. Weiter ging es also nach Philadelphia.

  

   
 Am Airport erwartete uns bereits Dan – Schön ihn nach 2 Jahren wieder zu sehen. Ebenso schön war es, in Moorestown / New Jersey anzukommen und Amanda wieder zu sehen und erstmals Ihren Sohnemann zu treffen. 

Die beiden zeigten uns Ihren schönen Heimatort, praktischerweise fand dort grade ein Herbstmarkt inkl. Autoshow statt. 

  
  
 Anschließend ging es denn nach Philadelphia – einer sehenswerten Stadt, die eine große Rolle in de amerikanischen Geschichte spielt. Ebenso Populär ist die Treppe vor dem Kunstmuseum – im ersten Teil der Rocky- Filme joggte Sylvester Stallone die Stufen herauf – natürlich könnten Dan und ich nicht wiederstehen es ihm gleich zu tun und uns anschließend in Rocky Pose aufzubauen – wir wahren wahrlich nicht die einzigsten die diese Idee hatten🙂

   

   
 

Bestes Badewetter!

Knackige 29 Grad veranlassten uns heute morgen einen der beiden Badeparks in Disney World, die Typhoon Lagoon zu besuchen. Diese Park verfügt über tolle Wasserrutschen und ist von einem Kanal – dem Lazy River – umgeben, in dem man sich in einem Schwimmreifen einmal um den ganze Park treiben lasen kann. Eine Runde dauert übrigens ca 45 Minuten – lohnt sich also🙂 Die Hauptattraktion ist aber der Wellenpool, de nicht nur extrem groß ist, sondern auch wahre Monsterwellen produziert. Der ganze Park ist wunderschön bepflanzt – wirklich ein Erlebnis. 

   

  
Nachmittags besuchten wir denn Epcot. Ein Teil dieses Parks ist das World Showcase, so eine Art  Mini Expo. Rund um eine See präsentieren sich die verschiedensten Länder, teilweise mit Nachbauten großer Sehenswürdigkeiten oder Landestypischen Bauwerken. Nahezu jedes Land verfügt auch über ein eigenes Restaurant – Deutschland ist z.B. mit dem Biergarten Restaurant vertreten. Würstel und Sauerkraut – was auch sonst🙂

Derzeit findet in Epcot das Food & Wine Festival statt, am ganzen See gibt es Buden, in denen Landestypische Gerichte aus den verschiedensten Ländern als kleine Snacks angeboten werden. Wir nutzen die, um uns mit eine kleinen Portion Sushi auf unser Abendessen im japanischen Restaurant einzustimmen. Dort lernten wir etwas ganz neues kennen.  Wir wurden mit 6 anderen Gästen zusammen an einen Tisch gesetzt. Ein Teil des Tisches bestaunt aus einer großen Grillplatte, auf dieser wurde das Abendessen für uns zubereitet. Sehr ungewöhnlich, aber sehr interessant und extrem lecker!

  
Eine Geschichte möchte ich euch noch vom letzten Samstag nachliefern – ich brauche einfach etwas Anerkennung von euch🙂

Bereits Morgens um 2 klingelte der Wecker, kurz darauf ging es los ins 250 KM entfernte Jacksonville, wo ich morgens um 7 Uhr beim Marinecorps Halbmarathon starten wollte. Dieser Lauf wird nicht nur vom Marinecorps veranstaltet, es nehmen auch viele Soldaten daran teil. So sah man vor dem Start überall Soldatengruppen, die sich mit Liegestützen aufwärmten und sich dabei anschreien ließen. Lustig! Bot dem Startschuss – der mit einer alten Kanone erfolgte – wurde noch voller Inbrunst die Nationalhymne geschmettert- schon ein ergreifender Augenblick. Der Lauf ging einmal quer durch Jacksonville, sehr interessant auch mal in einer kleineren Stadt durch die Wohngebiete zu laufen. Toll zu sehen, mit welcher Begeisterung die Amerikaner als Zuschauer mitgehen- fast jeder Zuschauer wollte einem Wasser, Obst , Schoki oder sonstwas reichen – hat echt Spaß gemacht. Im Ziel angekommenen. Gab es eine schicke Medaillie- hat sich also gelohnt, der kleine Ausflug :-))

   
 

Happy Halloween !

Auch wenn heute gar nicht Halloween ist, wir haben es ein klein wenig mitgefeiert. Aber der Reihe nach : Nach einem Früstück im Earl of Sandwich ging es heute einmal per Bus und Monorail ins Magic Kingdom. Der Grund dafür war, das wir abends zum Essen eine Reservierung im California Grill hatten, einem der besten Restaurants in Disney World. Dieses Restaurant ist im Contemporary Hotel , für mich eines der Wahrzeichen von Diesney World. Dieses Terrassenförmige Hotel, durch das die Monorail durchfährt, hat mich schon als Kind fasziniert. 

  
Und heute Abend wollten wir nicht nur dort essen, sondern hatten anschließen die Gelegenheit, auf der Restaurantterasse im 15. Stock das Feuerwerk im Magic Kingdom anzuschauen. Und da wollte ich mir die Gelegenheit doch nicht nehmen lassen, ein Gläschen Wein oder einen leckeren Cocktail zu schlürfen. 
Morgens ging es ersteinmal in den Park – gleich zwei mal könnten wir fast immer habe Wartezeit Splash Mountain fahren, eine Wasserbagn, die nicht nur eine spektakuläre Sturzfahrt bietet, sondern auch sonst eine einzigartige Wasserbahn ist. Auf der Fahrt, die mehrere Minuten dauert, wird eine komplette Geschichte erzählt bzw. gezeigt – sehr empfehlenswert. In solchen Bahnen gibt es meist eine Fotostation – das kennt ihr sicher aus anderen Parks auch. Hier ist es aber nicht so, das man sich am Ausgang die Fotos anschaut und diese dann kauft. Nein, mittels des Magic Bands, das man am Handgelenk trägt, wird erkannt, welcher Gast auf welchem Platz sitzt. 

    

  
Sekunden nach verlassen einer Bahn kann man sich den seine Bilder in der Disney-Park App betrachten und ggf.kaufen. Da wir einen Photo Pass haben, bekommen wir ohn hin soviel Bilder wie wir wollen ohne Aufpreis. Dabei versuchen wir auch immer wied unseren Weggefährten Oswald – the Lucky Rabbit – in Szene zu setzen. Klappt schon ganz gut.

   
    
 Nach diversen Fahrten mit tollen Bahnen und  einem  Kürbis- Kaffee im Starbucks ging es denn zum Abendessen ins California Grill. Alleine die Aussicht durch die Panoramascheibe beim Sonnenuntergang war ein Traum. 

   
   
Nach einem Gläschen Champagner startete denn ein Kulinarisches Feuerwerk. Nach 3 Gängem leckersten Essens wurde uns denn die Rechnung über 260 Dollar präsentiert. Dank Dining Plan gab es das ganze für uns denn aber für nur 60 Dollar. Dafür das wir den Dining Plan kostenlos als Zugabe beim Buchen bekommen haben, ist das schon eine toll Sache🙂

Nach dem Essen ging es denn auf die Terasse. Im Magic Kingdom gab es heute Mickys Halloween Party, daher entfiel das tägliche Standardfeuerwerk und wurde durch ein Halloween Feuerwerk ersetzt. Die Musik dazu wurd  auf unsere Terasse übertragen, so das wir ein großartiges Spektakel genießen konnten.

Auch sonst gab es einiges, das wir erlebt haben – davon gibt es morgen mehr zu lesen. 

Tschüss Magic – Hallo Florida

Am letzen Abend gab es eine Käptns Gala – man könnte sich also nochmal richtig in Schale schmeißen.

  
Am nächsten Morgen war es denn soweit, wir waren in Miami. 

  
Morgens saßen wir noch ein letztes Mal mit Gregg, Gary, Wend und Joan zusammen und frühstückten. Dann hieß es endgültig Abschied nehmen und sich in das Abenteuer Einreise in die USA stürzen. Wir hatten ziemliches Glück, nach einer überschaubaren Wartezeit landeten wir bei einem netten Officer, der sich auf die übliche. Formalitäten wie Fingerabdrücke nehmen , Foto machen und Fragen nach der Aufenthaltsdauer zu stellen beschränkte. Und so hieß es denn recht zügig:

   

Kurz danach waren wir schon bei unserer Autovermietung in Miami. Nachdem wir alle Zusatzverkaufsversuche der Dame am Counter erfolgreich abgewehrt hatten, ging es mit unserem schmucken Wagen los nach Orlando.
  
Irgendwann Nachmittags war es denn soweit, wir passierten den Eingangsbogen zur Disney World.
  

Endlich wieder hier. An unserem Hotel – dem Old Key West Ressort -angekommen, begrüßte der Wachmann passenderweise mit einem „Welcome home“.  Recht hat er :-)Beim Check in bekamen wir unsere Magic Bands ausgehändigt – ohne die geht hier nichts, aber mit ihnen unglaublich viel. Man öffnet damit das Hotelzimmer, bezahlt damit sein Essen und noch vieles mehr. Nach kurzer Autofahrt von der Rezeption durch die traumhaft schöne Hotelanlage begutachteten wir unser Zimmer – alles, wie gewünscht, oberes Stockwerk, Balkon, schöner Ausblick. Nur der Wasserblick fehlte, aber den hatten wir ja jetzt auch lange genug gehabt. 

  
Natürlich statteten wir abends dem Magic Kingdom noch einen Besuch ab. 

  
Es war so schön, wieder hier zu sein. Ich freue mich auf die nächsten aufregenden Tage !

Castaway Cay – laufen auf den Bahamas

Nachdem unser letzter Versuch, die Disney eigene Bahamas Insel Castaway Cay zu besuchen am Wetter gescheitert war,  hofften wir natürlich sehr, das es in diesem Jahr klappt. Als ich morgens früh um 6:30 wach wurde, da der Zimmerkellner mit dem Frühstück läutete, warf ich einen neugierigen Blick nach draußen – kein Wind, keine Wellen – das sollte klappen. Also schnell das Frühstück im Stateroom aufbauen lassen, und dann ging es hoch an Deck – ein wunderschöner Sonnenaufgang erwartete mich. 

 Edit   Und dann war sie zu sehen – die Insel auf die wir uns so sehr gefreut hatten. 

 Edit   
Also schnell wieder runter und gefrühstückt und die Laufsache angezogen – schließlich waren wir um 8 Uhr zum 5 KM Lauf angemeldet. Nach kurzer Instruktion an Bord durfte die 250 köpfige Läuferschar als erstes dieses Paradies betreten. Der Lauf war mehr eine Fun-Veranstaltung, für mehr war es mit 31 Grad auch viel zu warm. Im Ziel gab es neben einer tollen Medaillie auch noch ein Foto mit Stitch – da hat sich das frühe aufstehen doch gelohnt. 

   
    
 Nach einer Dusche genossen wir den Aufenthalt auf der Insel, die einfach nur schön ist. Irgendwann, nach Sonnenbaden, Schnorcheln, im Wasser auf der Luftmatratze relaxen, Barbecue und Radtour hieß es denn aber Abschied nehmen – die letzte Etappe nach Miami wartete auf uns. 

  

  

  

Partytime..

Ich hätte das mit dem Regen nicht beschreien sollen – am fünften Seetag erwischte uns denn doch ein wolkiger Tag mit einigen kurzen Regenschauern. Aber bei 26 Grad liess sich das ertragen. Der Tag stand ganz im Zeichen der Piratenparty. Viele Passagiere und nahezu alle Besatzungsmitglieder waren auf Pirat gestylt, Micky und seine Freunde machten da keine Ausnahme. Abends gab es denn ein zum Thema passendes karibisches Abendessen, anschließend war Party auf dem Deck angesagt. Ich weiß nicht ob Disney es extra so organisiert hatte, aber es war toll die gleichzeitig stattfindende Mondfinsternis zu beobachten.Ein sehenswertes Feuerwerk rundete die Party ab – Urlaub kann wirklich sooo schön sein.

   
 Natürlich gab es auch tagsüber ein Programm – ich nahm am Kochkurs teil und lernte, wie man Pork Potsticker zubereitet …naja, ehrlich gesagt habe ich mich mehr auf das probieren konzentriert. Anschließend wurde bei einer Käseverkostung weitergefuttert, bis es denn bei der Theaterbesichtigung wieder etwas Bewegung gab. Wahnsinn, was für ein Riesenaufwand für die Abendshows betrieben wird. 

Natürlich hab ich mir auch wieder einige Kilometer laufen gegönnt – diese Laufstrecke wird mir fehlen, das Deck 4 ist auch zum relaxen mein Lieblingsplatz an Bord geworden.

     

Ein weiteres Highlight der letzten Tage war unser Besuch im Palo. Das Palo ist ein italienisches Restaurant an Bord, in dem man sich gegen einen Aufpreis so richtig verwöhnen lassen kann. Am Morgen hatten wir bereits eine Nachricht auf dem Telefon in unserem Stateroom, das wir doch bitte an die Kleiderordnung im Palo denken mögen. Das taten wir natürlich gerne und warfen uns in Schale.

  
 Als Anerkennung unsere Mühen wechselte unsere Kellnerin erst einmal die Servietten, da die Servietten am Tisch farblich nicht so gut zu unsern Anzügen passten. Nach einem kurzen Gespräch über unser Essgewohnheiten wurde das Menue von 4 auf 7 Gänge erweitert – so soll das sein🙂 Bezüglich der Getränkeauswahl beruhigte uns unsere Kellnerin – Jane aus Estland – eindrucksvoll: Macht euch keine Sorgen wegen Alkohol, schließlich fährt der Käpt’n ja heute Abend😉

An Leckereien gab es für mich:

  • Antipastiplatte
  • Tomate mit Büffelmozarella
  • Tigergarnelen mit Risotto uns grünem Spargel
  • Lobsterravioli in Garnelensauce
  • Ossobuco auf Risotto Milanese
  • Schokoladensoufflee mit Schokoladen und Vanillesauce und Vanillieeis
  • Zabaione mit frischen Beeren

   
 Anschließend blieb uns nur noch, nach Hause zu rollen……..

Heute seht unser letzter Seetag an, das Wetter ist wieder großartig, 31 Grad und nur einige Wolken am Himmel – gute Vorraussetzungen für unseren Aufenthalt morgen auf Castaway Cay auf den Bahamas. Vor vier Jahren konnten wir dort ja aufgrund des schlechten Wetters nicht anlegen – drückt mir die Daumen, das es dieses Jahr klappt. Wir sind für das 5 KM Rennen angemeldet, das morgens um 8 Uhr  startet – ich freue mich schon riesig drauf, die Insel auf diese art kennenzulernen.

Von Madeira auf die große Überfahrt

Nun ist es schon ein paar Tage her, das ihr das letzte Mal von mir gelesen habt – der Grund ist simpel, mitten auf dem Atlantik ist Internet nur über Satellit verfügbar – und das ist nicht gerade ein günstiges Vergnügen. Von daher seht es mir bitte nach, das ich heute auch auf Bilder verzichte – sobald wir wieder an Land sind, werden die nachgeliefert – genau wie ein kurzer Bericht aus Funchal / Madeira. 

Als wir von Madeira losfuhren, war es schon ein seltsames Gefühl –   6 Tage auf hoher See, wird das nicht langweilig ? Was machen wir, wenn es die ganze Zeit schlechtes Wetter ist und wir nicht auf das Aussendeck können ?

Heute, nach 4 Tagen, kann ich euch versichern, dass es hier alles ist, aber nicht langweilig. Bisher haben wir nicht einen Regentropfen gesehen, Tagsüber sind es so 26-28 Grad. Aufgrund der Zeitverschiebung hat fast jeder Tag 25 Stunden, so das auch genug Zeit zum schlafen bleibt🙂

Das Freizeitangebot ist echt Klasse. Heute gab es z.B. Einen Kochkurs, es gibt jede Menge Über das Schiff zu erfahren, über die Shows, dazu einiges an Quizshows etc. Als besonderes Highlight wird jeden Tag einer der zahlreichen Kinder oder Jugendklubs gesperrt und für Erwachsene zum Spielen freigegeben. Seid euch sicher, das wir bei jedem Termin dabei waren :-)Als ein richtiger Glücksfall stellt sich unsere abendliche Tischrunde raus. Es macht jeden Abend richtig viel Spaß, mit diesen so unterschiedlichen Menschen zu reden und allerlei zu erfahren und vor allem viel Spaß miteinander zu haben. 

Ein weiteres Highlight ist das Essen, ob nun das Frühstücksbüffet, eine Leckerei von einem der zahlreichen Snackstände oder das Abendessen – es ist immer ein Genuss. 

Wie gut, das es auf Deck 4 einen Laufkurs gibt, auf dem ich zumindest einen Teil der Kalorien lassen kann. Anschließend noch ins Fitnessstudio, wo man mit Panoramablick etwas gutes für sich tun kann. 

Überhaupt die Aussicht – wo man hinsieht nur blaues Wasser und blauer Himmel, nicht ein Schiff hat in den letzen Tagen unseren Weg gekreuzt. Ebenso beeindruckend der Himmel – kein Licht außerhalb unseres Schiffes am Abendhimmel zu sehen – sieht richtig toll aus. 

Mittlerweile ist es 0:30, ich sitze an der Bar und fühle mich immer noch vollgefuttert – daher möchte ich euch zum Abschluss das heutige Abendmenue nicht vorenthalten:

  • Brotauswahl mit Olivenpesto
  • Käseauswahl mit Trauben
  • Frischkäsepastete in Bacon 
  • Avocadosuppe mit Mais und gerösteten Mandeln
  • Gebackener Hummerschwanz mit grünem Spargel, Käsepolenta und Trüffelbutter
  • Creme Brülee mit Zimt und Erdbeeren

Lecker wars🙂

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